Homs – Teil 1: Der Suq

Baschar Assad an einer homsianer HauswandHoms (oder Hims, je nachdem, wie das Arabische gerade übersetzt wird) ist der nächstgelegene größere Ort. Er ist die drittgrößte Stadt Syriens, verfügt über eine wichtige Ölraffinerie und über eine große Universität, die angeblich sehr gut sein soll. Als „Ostfriesland Syriens“ hat das arme Homs selbst allerdings keinen besonders guten Ruf.

Ich habe mir sagen lassen, dass die Stadt in Syrien für zwei Dinge bekannt sei: Für die Schönheit ihrer Frauen und für die Dummheit ihrer Männer. Fragt man die Bewohner des (christlichen) Umlandes, finden sich noch drei weitere berühmte Eigenschaften der Stadt: Sie sei die Heimat des Stadtheiligen Elian, einem christlichen Märtyrer – für den sich außerhalb Homs’ kaum jemand interessiert. Außerdem beherberge sie eine besondere Reliquie: den Gürtel Marias – einen Hanfstrick, der möglicherweise einer Barbiepuppe passt (das ist sehr respektlos und ich meine es nicht ganz ernst! ;)). Und zuletzt sei Homs berühmt für eine Süßigkeit, auf die ich sehr gespannt war – die „Halawi al-Djabn“, die ich probiert habe, waren aber leider nicht sonderlich lecker. In einem ist sich jedenfalls jeder mehr oder minder einig: Sonderlich schön sei Homs nicht.

Ich habe mich trotzdem gefreut, auf homsianische Entdeckungstour gehen zu können, nachdem ich bisher noch keine Gelegenheit hatte, eine syrische Stadt richtig zu besichtigen. Und ich darf jetzt, nachdem ich wieder zufrieden zu Hause sitze und den schönen Tag Revue passieren lasse, sagen: zu Recht! :)

Zwei deutsche Akademiker, die für eine Woche an der Uni waren, hatten mich gefragt, ob ich sie nach Homs begleiten möchte. Darauf hatte ich natürlich große Lust, und so ließen wir uns am Samstag morgen von einem der hiesigen Taxibusfahrer (die hier jeder mit Namen kennt) in die Stadt fahren.

Die Fahrt dauert eine gute Stunde – hin und zurück zahlen wir zu dritt 1200 Lira, also 18 Euro – und die Wohnviertel, die wir in Homs durchqueren, sind tatsächlich nicht gerade sehenswert, sondern gewohnt grau und fantasielos, teils baufällig und dreckig. Dann kommen wir in die Innenstadt. Wir passieren viele Wahlkampfplakate der vergangenen Parlamentswahlen, zahllose Bilder des Präsidenten, die bevorzugt an Schulen, Behörden und anderen militärisch bewachten Gebäuden in sozialistischem Baustil hängen, und lassen uns schließlich am „Uhrenplatz“ absetzen: Die Städte und Dörfer hier in Syrien haben meistens einen zentralen Platz, auf dem ein Turm mit einer Uhr steht.

Von hier aus machen wir kurz einen Abstecher in die modernere Shoppingzeile der Stadt. Das ist nicht sehr spannend und auch nicht allzu schön. Marode Straßen, viel Staub, Autos und wenig Flair. Wir staunen über ein paar Markenläden, die hier langsam Fuß fassen, und kaufen einem kleinen Jungen ein Feuerzeug ab – dann machen wir kehrt, um uns lieber dem älteren Teil der Stadt zu zu wenden.

Bevor wir in den Suq, den alten Basar der Stadt, eintauchen, möchten wir noch einen Kaffee trinken. Laut Reiseführer soll es direkt am Uhrenplatz ein Teehaus geben, in dem auch Frauen problemlos sitzen können. Es ist auch wirklich leicht zu finden – aber am Ende trauen wir uns doch nicht hinein. Traditionell sind die Teehäuser nichts für Frauen, auch wenn diese Sitte langsam aufweicht und für Europäerinnen ohnehin nicht dieselben Maßstäbe gelten. Im Teehaus sitzen etwa fünfzig Männer und keine einzige Frau. Manche tragen Beduinenkleidung, andere Anzüge. Sie spielen Backgammon, trinken Kaffee und rauchen Narghile, die in Deutschland als Wasserpfeife bekannt ist. Es sieht interessant aus und gefällt mir besser als diese modernen Cafes, die westlich sein wollen und es doch nicht ganz schaffen. Aber es wirkt nicht eben einladend und uns begegnen nur ausdruckslose oder abweisende Gesichter. Da wir, als offensichtliche Ausländer, ohnehin schon die Blicke auf uns ziehen, entscheiden wir uns lieber für ein moderneres Cafe mit weniger Flair. Ich sollte mir vielleicht etwas mehr Kaltschnäuzigkeit zulegen.

Konditorei in HomsMit einem kleinen Snack und sehr leckerem, frisch gepresstem Fruchtsaft gestärkt, brechen wir in Richtung Suq auf. Wir kommen an einer Konditorei vorbei, in der es syrische Süßigkeiten gibt und drücken uns wie kleine Kinder die Nasen am Schaufenster platt. Sieht das alles lecker aus! Und der Laden wirkt, als wäre er selbst aus rosa-sahnefarbenem Zuckerwerk gemacht. Aber wir verzichten – noch! Auf dem Rückweg werden wir hier noch einmal halten und dem netten jungen Verkäufer die halbe Auslage abkaufen. :)

Eingang zum Suq in HomsDer Suq ist wunderbar. Für einen Syrer mag er nichts Besonderes sein, aber ich finde ihn herrlich. Anders als bei meinem letzten „Orientaufenthalt“ ist das Angebot hier absolut nicht auf Touristen zugeschnitten. Und die Verkäufer sind erstaunlich zurückhaltend: Keiner zieht mich in seinen Laden, niemand ruft mir penetrante Aufforderungen nach. Stattdessen sollen freundliche Gesichter und einladende Gesten zum Kauf animieren. Ich kann einfach eintauchen und zusehen.

Renovierte Decke im Suq von HomsWir schlendern also recht planlos durch die engen Gassen und lassen das Leben auf uns wirken. Zum Schutz vor Hitze und Regen ist der alte Suq wie in den meisten Städten überdacht. Hier in Homs wurde das Dach zum Großteil erneuert und auch einige Gebäude wurden restauriert – zum Glück auf eine unaufdringliche, geschmackvolle Art. Über uns spannen sich also Stahlkonstruktionen, die nicht allzu modern aussehen, oder steinerne Tunnelgewölbe. Die Lampen, die von den Decken hängen, sind ebenfalls den traditionellen nachempfunden. Es herrscht überall gedämpftes Licht. Die Gassen sind etwa drei Meter breit, und es reihen sich hundert Läden aneinander. Meistens sind es schmale Schläuche oder kleine, zur Straße hin offene Räume, in denen wenig Platz, aber eine große Vielfalt an Waren zu finden ist. Wohnhäuser gibt es keine, dieses Viertel ist Handel und Handwerk vorbehalten. Jetzt, am Samstag Mittag, sind viele Leute unterwegs. Die Straßen des Suq sind lebhaft, aber nicht unangenehm voll.

Deckchen und Spitzen im Suq in HomsZuerst führt uns unser Weg durch das Viertel der Tuchhändler und Kleidungsverkäufer. Es gibt Auslagen mit funkelnden, edlen Stoffballen, Läden, die nur hässliche schrille Farben oder ausschließlich Schwarz und Grautöne anbieten, und solche, die auf karierte Anzugstoffe spezialisiert sind. Das Angebot an Kleidung ist bunt gemischt: Stände mit Unterwäsche wechseln sich mit Läden ab, in denen hochgeschlossene schwarze Damenmäntel oder glitzernde Abendkleider verkauft werden. Die meisten Verkäufer bieten normale Alltagskleidung an, und obwohl alle Gassen sehr gut besucht sind, herrscht bei ihnen der größte Trubel: Familien mit vielen Kindern, schwatzende Frauen, pfiffige Jungs und kichernde Mädchen lassen sich das Angebot zeigen. Es wird viel gefeilscht, überlegt, getratscht – und ab und zu auch gekauft. Das alles geht zwar lebhaft, aber doch etwas ruhiger zu, als ich erwartet hatte.

Apotheker im Suq in HomsWir passieren Viertel mit glitzerndem Goldschmuck und Parfümerien mit bunten Flakons. Irgendwo möchten meine Begleiter ein Backgammonspiel kaufen. Wir bestaunen die vielen bunten Einzelstücke: Die Intarsien sind aus verschiedenen Hölzern gefertigt, und das, was nach Perlmutt oder Elfenbein aussieht, dürfte eher Plastik sein, wenn ich den Preis richtig deute. Aber sie sind hübsch gemacht und als Souvenir genau richtig. Der Verkäufer bietet uns Kaffee an, der mit Gewürzen versetzt hervorragend schmeckt und dabei so stark ist, dass mein Herz zu flattern beginnt. Wir erzählen ihm, woher wir kommen, und natürlich hat er (wie die meisten Verkäufer ;)) einen Verwandten, der in Deutschland lebt. Er zeigt uns ein Foto, schenkt uns noch einmal nach, und wir verhandeln weiter über den Preis. Wir feilschen viel zu wenig, sind aber mit dem Ergebnis recht zufrieden, knipsen noch ein Foto mit dem erfreuten Ladenbesitzer und ziehen dann, ein Backgammonspiel und eine Packung Kleiderbügel reicher, weiter.

In der Handwerkerecke sehen wir eine Weile staunend den Messerschleifern zu. Die Funken fliegen um die Schleifsteine und leuchten im Dämmerlicht des Suq. Ein paar Schritte weiter hämmern Männer auf Metallhandwerk und arbeiten an kunstvollen Tabletts oder einfachen Kesseln. Um die Ecke klopfen Schuhmacher auf ihr Leder und ich komme mir vor, als hätte mich jemand ein paar hundert Jahre in der Zeit zurück versetzt.

Gasse des alten Christenviertels in HomsUnd so geht es weiter. Irgendwann folgen wir einer Gasse hinaus aus dem Suq in eine alte Wohngegend. Es könnte das alte Christenviertel sein, aber nachdem wir uns durch den Markt hatten treiben lassen, sind wir da nicht so sicher. Wir wollen uns zwei schon erwähnte Sehenswürdigkeiten der Stadt ansehen, St. Elian und Kanisa Umm az-Zunnar, die beiden orthodoxen Kirchen. Beide sollten ganz in der Nähe sein – jetzt müssen wir sie nur noch finden!

Aber da ich meinen geneigten Leser nicht übersättigen will, erzähle ich von meiner nächsten homsianer Episode – von Kirchen, Moscheen und interessanten Gespräche mit einheimischen Studenten und Priestern – ein andermal weiter. :)

Für diesen zweiten Teil habe ich dann auch ein paar schönere Bilder (danke an Liane!). Die Fotos im Zwielicht des Suq sind leider allesamt nichts geworden. Ihr dürft euch aber auf den Bericht über den Suq von Aleppo freuen, denn von dem konnte ich bessere, farbenfrohe Bilder machen.

9 Kommentare

  1. LeSpocky sagte,

    3. Mai, 2007 um 13:37

    Heißt das, Du bringst ein Backgammon Spiel mit, wenn Du wieder kommst? *spielenwill*

    :-)

    Anm. von Anna: Au ja, das kann ich gerne tun. Dieses Spiel war ein Souvenir für meine liebe Begleitung, aber ich werde bestimmt auch nicht widerstehen können, bevor ich wieder nach Deutschland aufbreche. : )

  2. Tux sagte,

    3. Mai, 2007 um 15:58

    Sehr schoen geschrieben, insbesondere der Backgammon-Kauf. Ich habe mich schon selbst beim Kaffee gesehen. :)
    Bin gespannt auf den zweiten Teil!

    Anm. von Anna: Super, dann war die Mission erfolgreich ;)

  3. andi sagte,

    3. Mai, 2007 um 16:11

    Beim Lesen bekomme ich das Gefühl, mit durch die Gassen zu treiben und freue mich schon darauf, mit durch die Kirchen zu schlendern.
    Ich erinnere mich an Zeiten, da du nicht dazu zu bewegen warst, welche zu besichtigen. :))

    Das ist aber schön. Beim Schreiben versuche ich, euch unter den Arm zu klemmen und mitzunehmen, da freut es mich, wenn es funktioniert!
    Lustig ist, wie unterschiedlich Familie und Freunde meine Begeisterung fürs Kirchengucken bewerten dürften *g* Das hat sich seit den Familienurlauben wohl grundlegend geändert – wobei ich mich an ein paar italienische Klöster / Kirchen erinnere, die wir beide zusammen begeistert bewundert haben :)
    Und ich mag es orthodox, bunt, überladen eindeutig immer noch nicht so gerne wie schlank, schön, gewaltig, gotisch…

  4. Schorsch sagte,

    3. Mai, 2007 um 19:44

    Aber hallo! Ich glaub’ es nicht: Anna auf der Suche nach orthodoxen Kirchen … Aber das zu lesen macht wirklich Spaß! Ganz große Klasse, Anna! Schöne Grüße auch von Deinem Tantchen!

    Mein Begeisterung “tote Steine zu gucken” ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen, auch wenn ihr euch das wahnscheinlich schlecht vorstellen könnt – das glaube ich gern! *g* Ich hatte halt doch eine gute Schule, früher, als ich ihr noch jung wart…
    Liebe Grüße an mein Tantchen zurück, Onkelchen! ;)

  5. Alex sagte,

    3. Mai, 2007 um 20:43

    … und wieder eine Episode! :-)
    Ja, ein Backgamonspiel muss es schon sein! Meins steht zwar dekorativ in der Vitrine, habe es aber leider noch nie bespielt… irgendwie traue ich mich an das wunderbar gearbeitete Stück nicht ran – was Holzlegearbeiten angeht, sind die Syrer echt spitze!
    Das mit dem “Uhrenplatz” ist interessant – das erklärt so einiges! *g*

    Anm. von Anna: Was erklärt es denn? Klingt ja spannend! ;)
    Du hast bestimmt bei einem richtig tollen Brett zugeschlagen, oder? Ich find diese Holzgeschichten alle toll. Ich befürchte fast, bei mir wirds auch nicht bei einem Backgammonbrett bleiben. Diese schönen Schachteln und Truhen und Kästen und und und… So edle Schreibutensilien habe ich zum Beispiel letzthin gesehen… Mal sehen. Ich werd ja noch oft den Suq abklappern :)

  6. CH sagte,

    3. Mai, 2007 um 22:26

    Hi Anna,

    sind die Homser (oder so) die Ostfriesen Syriens? Und was soll man daraus schließen, wenn die schönsten Frauen die dümmsten Männer haben?
    Sieht man sein Leben jetzt anders wenn man eine schöne Frau hat?
    Was denken schöne Frauen nun über Ihren Mann?

    Fragen über Fragen.

    Grüßla

    CHristoph (der Paul irgendwann diese Fragen beantworten muss)

    P.S sehr schöne Schreibe hast Du.

    Anm. von Anna: Ich bin ja froh, dass es nicht ich sein werde, die Paul solche Dinge erklären wird *g
    Die Homsies sind die Ostfriesen Syriens: es soll mindestens so viele Homsieswitze wie Ostfriesenwitze geben, und beides dümpelt angeblichen in Sachen Humor etwa in der selben Kategorie. Ich würde ja mal die These aufstellen, dass der nervige Wind, der hier permanent vom Meer durch einen Kamin in den Bergen bis zu einer Ebene vor, in und um Homs weht – so stark und stetig, dass die Bäume hier fast waagerecht wachsen – irgendwie aufs Hirn schlägt. Das könnten sie dann auch mit den Ostfriesen gemein haben, oder? :med: Das erklärt allerdings nicht die Schönheit der Frauen… Rafik Schami meint, dass die Homsies die eigentlich Schlauen unter den Syrern sind: Sie haben dieses Gerücht in die Welt gesetzt, damit sie ihre Ruhe vor Neidern haben. Wenn das stimmt, dann haben sie vielleicht auch die Frauengeschichte verbreitet, weil sie nicht _nur_ belächelt werden wollten… Da die meisten dieser potenziellen Schönheiten aber offensichtlich verschleiert sind, kann auch keiner beurteilen, ob das stimmt! Das fänd ich sehr schlau! ;)
    Die restlichen Fragen kann ich jedenfalls auch nicht beantworten, ich hab nämlich keinen dummen Mann! *g*

    Freu mich, dass ihr auch mitlest! Grüße an deine Beiden! :)

  7. andi sagte,

    9. Mai, 2007 um 22:43

    Wann wandern wir denn nun durch die syrischen Kirchen? Ich wäre startklar!Es freut mich ja, dass meine Zwangsmaßnahmen nun doch gewirkt (oder zumindest nicht geschadet) haben :))
    Wie es aussieht, gibt es in diesem Praktikum aber doch noch anderes zu tun, als “nur” Land und Leute und Kirchen zu beobachten!?

  8. Alex sagte,

    11. Mai, 2007 um 19:08

    Naja, das mit den Uhrenplätzen ist nicht sooo spannend. Ich habe nur immer wieder welche gesehen – meist so als Verkehrskreisel oder so. Ich habe mir dann immer gedacht: “Mann, warum steht da ‘ne hässliche Uhr?” (Es gibt auch schöne Uhren – aber die selten*g*). Wenn das da so üblich ist, ist’s dann klar. ;-)
    Jaaa – ich habe es nicht bei einem Backgammonspiel gelassen. Noch 2 kleine Kästchen und ein mittleres… und den Gebetsfisch aus dem Tekla Kloster in Maalula (sehr zu empfehlen!)
    Klar habe ich mich nicht mit dem Billigkram abgegeben, sondern habe eins mit Schellackpolitur und nicht Acryllack genommen – das ist zwar aufwendiger herzustellen aber hält besser! Leider hat es den Klimaumschwung nach Zentraleuropa nicht ganz schadlos überstanden und hat ein paar kleine Risse bekommen. Ein Acrylding wäre sicher hässlich aufgeplatzt!
    Ja – und vom Stil her habe ich ein relativ dezentes Stück genommen mit Salamifurnier. Der Perlmuttstil ist zwar älter, aber den mag ich nicht so sehr.
    Nun, Du wirst sicher auch mehr davon mit nach Hause nehmen. *g* Mein Bekannter hat sich schon mehrere Möbel anfertigen lassen… aber so weit gehe ich dann doch nicht. ;-P

    Anna: Ich fänd ja so einen Spieltisch toll… mal sehen, wie viel ich investieren werde :angel:

  9. Nadine sagte,

    26. Mai, 2007 um 15:18

    Liebe Anna,
    Das hört sich alles so wunderbar verträumt an, ich muss mich deinen Vorrednern anschließen – man hat das Gefühl, dass man durch kleine Gassen läuft. Nachdem du jetzt anscheinend “erstaunlicher” Weise Kirchen besuchst, änderst du bestimmt noch dein Kleidungsstil in knallbunt orientalische Farben ;).
    Liebe Grüße aus Magdeburg

    Anna: Meine Kolleginnen versuchen es regelmäßig, aber bisher ist keine Veränderung festzustellen. ;)


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